Sonne und Mond

Sag‘ meinen Namen nochmal langsam,
bewege die Lippen nochmal kontrolliert
und beuge dich zu mir, behutsam.

Irgendwo zwischen den Dimensionen
stehen wir fest auf einer Feder
und teilen unsere Missionen.

Wir stehen zwischen Sonne und Mond,
gehen mit ihnen, nicht zurück.
Und wir eröffnen einen Horizont.

Sind es die Worte, von schönen Lippen,
sind es die Blicke, von tiefen Augen?
Und am Ende werde ich das Glas kippen.

Auf Augenhöhe und mit hohem Mut
streife ich durch deine Lebenskunst
und hinterlasse eine Flut.

Eingetaucht in das warme Braun,
doch da wiegt ein Geheimnis
und ein kleiner Sommernachtstraum.

 

2 Antworten auf „Sonne und Mond

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s