Die Sonne muss nicht scheinen,

die Vögel müssen nicht fliegen.

Ich kann heute wieder nicht weinen,

ich bleibe leer im Bett liegen.

 

Jeder Morgen ist es für mich wert,

die Augen zu öffnen und zu atmen.

Der einzige Grund ist bewährt

und ich liege dem in den Armen.

 

Noch’n Zug nehmen, schon klar,

einen Schluck bis ich ermüde.

Erinnerungen, als ich gut war

und dann plötzlich lebensmüde.

 

Aufgewacht, auferstanden und

angekleidet und aufgemacht.

Im Kopf eher alles ungesund,

aber von außen eher hellwach.

 

Die Sonne muss nicht scheinen,

ich kann alleine hinausfliegen.

Ohne einmal einsam zu weinen,

bleibe ich unterm Himmel liegen.

 

Ich bemerke an jedem Morgen,

warum ich Finger und Füße habe.

Niemand braucht sich zu sorgen,

eure Arme, wenn ich versage.

 

Ich bin befüllt, bis ganz obenhin

mit meiner Dankbarkeit und Liebe.

Ich bin ausgepumpt und beginn’

-mit Irrsinn

und träume, wie ich mich besiege.

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