Gedicht zwischen Kaffee und Kulleraugen

Große runde Kulleraugen, 

offen überfliegen von unten die Weite der Welt.

Umzingelt von Birken, Gräsern und Wasserperlen

überschreitest du Wiese und Kies.

Trifft eine Perle dein feines Haar,

schüttelst du dich und erwiderst meinem Blick.

Du hast die Menschen gern

und du liebst jede Freude

und lebst jeden Augenblick.

Deine Sicht wäre eine Gabe.

Und urplötzlich kommst du angerannt,

wenn Perlen über meine Wange rannen.

DU schließt deine großen Kulleraugen

und streifst mit deinem Haar

über meine Erreichbarkeit.

Du tröstest mich mit deinem Blick

und der Aufmerksamkeit, die zu mir spricht.

Du bist da für mich und

deine Energie nutzt du schlau,

dein Gewicht wiegt mehr 

als das Perlenbad, welches aus mir herausbricht.

Wenn ich gehe, dann bleibe löblich.

Ich komme wieder und ersehne dich.

Dann freust du dich, 

wie ich es tue und ich umarme dich,

reiche dich und zusammen gehen wir

zwischen Birken über Wiesen und

genießen die Natur und Zweisamkeit,

die sie uns bietet.

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