Heilig Abend

Es ist Heilig Abend, Zeit für mich,
um zu schreiben ein Gedicht.
Ich möchte vereinen, alles was
in meinem Herz dies Jahr saß.


Ich beginne und sage Dank‘,
da ich Liebe dir verdank.
Du nimmst mich und hältst,
sodass du in Paris mir fehlst.


Pure Euphorie genieße ich,
wenn dein Move meinem glich.
Jeder Tanz und Trunk mit dir,
Freundschaft, die ich nicht verlier’.


Und du, du Paradies auf Erden,
du Ort mit Sand und Bergen.
Ich sehne mich nach dir, Maro,
wie nach nirgend anderswo. 


Im Alltag seht ihr mich taumeln,
verschlafen, Kaffee im Gaumen.
Und trotzdem bin ich akzeptiert
und werde nicht böse attackiert.


Du Fuchs, meine Mutterseele,
auch wenn ich manchmal fehle,
so danke ich dir für Allerlei,
denn bei dir werden Sorgen klein.


Mit dir auch meine Heimat,
dir mir oft schrecklich wehtat,
aber so schön in ihrer Pracht,
in mir Wohlsein erwacht.


Auch die Brücken hier zu Lande,
jeder Gang verweht Schande.
Der Fluss fließt und ein Gefühl,
ich stehe im städtischen Gewühl.


Hier lernte ich dich kennen,
lernte wegen dir zu flennen.
Egal wie hilflos zu dich nennst,
es ist Wert, den du mir schenkst.


Nicht hier, im hohen Norden,
dort ist ein Teil verborgen.
Fehler machen uns zu Menschen,
gemeinsam können wir glänzen.


Ich weiß, dass du mich brauchst,
mir die Luft zum Atmen hauchst.
Ich bleibe, egal was du tust, denn
wir schaffen es seit jeher zusammen.

an Bubu’s

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