„Ich komme zurück 

und bin entzückt

von der Sonne über mir

Ich bleibe stehen

weigere zu gehen,

denn die Sonne bleibt hier.

Ich gehe einen Schritt

mit zartem Tritt

vom Schatten weg.

Ich genieße Wärme,

sie gibt mir Stärke

an diesem kleinen Fleck.

Ich bin ganz allein,

nun vibriert mein Bein,

weil die Anspannung steigt.

Ich rühre mich nicht,

Starren im Gesicht,

bis sich ein Grübchen zeigt.

Ich liege im Bett,

finde das Spiel ganz nett,

aber das schwarze Loch nicht.

Ich hocke an einer Wand

mit Klischee- Gewand,

merke wie die Pille sticht.

Ich sehne mich nach dir,

will gleichzeitig weg von hier

und das Fallenlassen fällt mir schwer.

Ich bleibe und gehe in Gedanken,

mich belastet das Schwanken

und die Perspektive ist trüb und leer.

Ich werde immer mehr und länger,

bleibe im Inneren Einzelgänger,

obwohl ich Einsamkeit beherberge.

Ich denke chaotisch oder gar nicht nach,

finde keine Entspannung im nächtlichen Schlaf

und wundere mich, warum ich heute lachen werde.“


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