Ich bin auf dem Weg

You’ve got your own and new now
but please don’t try to hold
or no, 
I’ve forget that you never did
so please don’t give up
take your zero percent
of guilt and shame
to go on, work hard
and choose something 
which you can control 
and hold

hold it, hold it
give it time
to grow
like your big, big 
ego
hold it, hold it
take your time
but cut myself
out of your
life

You go alone your way now
but please don’t  lose the rest
of your mind now
because some of your
fellow men
could be like me
in the end
got punishment with
your silence 
which you can control 
and hold

hold it, hold it
give it time
to rest
like your big, big
ego
hold it, hold it
take your time
but don’t
regret your
way

on my way

Ich will tanzen, tanzen, tanzen. Meinen Körper in jede Richtung hinbiegen und damit mein Herz besiegen. Die Arme liegen getragen in der Luft, mit dem Wind lassen sie sich jedem Wirbel anpassen und die Finger umfahren in den Lüften deinen Schatten an der Wand, der verlassen vor mir steht, mir zusieht und mit den Augen meine Bewegungen zieht. Sie kommen dir näher und schmeicheln deiner Ecken und Kanten an der Wand, die mit ihrer weißen Reinheit meinen Geist befreit.Auf den Spitzen gleite ich über den Halt, unnahbar und unbekümmert, fassen meine Beine die Kräfte und bringen mich zum Gleichgewicht in Raum und Zeit. Selbst bei geschlossenen Lidern finde ich die Mitte und erkenne mit sachtem Währen gegen die Schwerkraft, wo mein Herz lacht. Die Arme drücken die Luft nach unten, der Kopf kreist, um danach die Arme immer höher zu nehmen, sich dem Gefühl der Leichtigkeit zu ergeben und plötzlich taucht man ein, wird eins mit dem lichtdurchfluteten Nebel. Nichts trennt uns, die angepassten Bewegungen gehen mit den Tönen einher und trotz Erschöpfung will man mehr, mehr fühlen, mehr Besinnung in der Regung mitten von Menschen mit Erinnerung. Ich öffne meine Augen wieder und spüre deinen Schatten lebendig neben mir im matten Trüb zwischen eckig und kantig, zwischen prächtig und ruhig. Ich spiele mit den Zäunen und verstaubten Zwischenräumen unterm Schopf und errate die Intention vom Schatten an der Wand und die, die auf dem Boden vor und hinter mir wanken. Daumen zu Mittelfinger, vorm Körper in Pose, drehen, den Nebel wegziehen und mit dem Atem fließen. 


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