Poetisiert euch

Weich und schön, wie auf dem Gipfel stehen und über den Wolken schweben. Dann bleibt die Angst hinten im Tal liegen, rennst erst langsam und dann springst du ab. Adrenalin durchfährt deinen Körper, der Trübsal bleibt unterm Stein liegen und auch Leid verweilt im tiefen Tal. Lass‘ uns auf Wolken sanft den Nebel wegstreichen, dann mit Grinsen von der Einen zur Anderen springen, somit bleibt das Kribbeln erhalten und wir können das Wahre entfalten, weil die Angst verfolgt uns nun nicht. Nicht mehr. Das innerliche Feuer lässt uns immer höher schweben, glühen und wenn sich die Lippen treffen, entfachen die Flammen erneut über den Wolken, auf denen wir uns hingeben. 

So, wie zu der Zeit, wäre ich gern, 

wenn die Nacht mich am Tag einfängt.

Ich weiß, dass ich dies besser kann,

jene Stunden sind vergang’

und dennoch erfüllt mich das Ticken,

das Klicken und Kicken,

wenn einmal angesetzt wird

und das Atmen sich verliert.

So, wie zu der Zeit, wäre ich gern,

wenn die Nacht mich am Tag einfängt.

Ich weiß, dass es sich lohnt,

wenn man sich trotz Finger

belohnt 

und den Kopf nach oben nimmt,

obwohl irgendetwas nicht gerinnt,

ich damit keine Zeit gewinn’,

sondern nur schiebe, schiebe

mit all Energie, damit das Innerliche

nicht siegt.

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